COVID-Bestimmungen ab 11. Oktober 2021


Aufgrund der stabilen Gesamtentwicklung in Vorarlberg hat die Corona-Kommission im Einvernehmen mit dem Land die Risikostufe 1 empfohlen. Die Empfehlungen der Kommission zum Download: https://corona-ampel.gv.at/corona-kommission/empfehlungen-der-corona-kommission/
 
Die aktuellen Vorgaben zur Risikostufe 2 treten somit am Sonntag automatisch außer Kraft. Für die kommende Schulwoche gelten ab 11. Oktober 2021 folgende Regelungen:
 
Ende der Test- und Maskenpflicht

  • Schülerinnen und Schüler: Es besteht im gesamten Schulgebäude keine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht und es gibt auch keine Testpflicht mehr. Es können allerdings weiterhin freiwillig Antigen-Tests durchgeführt werden. Diese können auch wie gehabt im Stickerpass bestätigt werden. Diese freiwilligen Testungen werden nur am Montag, Mittwoch oder Freitag gemacht. Zur besseren Planbarkeit sollten Schüler/innen bzw. Eltern die Teilnahme an der freiwilligen Testung im Vorfeld bekanntgeben. Es finden am Montag keine PCR-Spültests statt, auch nicht auf freiwilliger Basis.
  • Lehr- und Verwaltungspersonal: Es besteht im gesamten Schulgebäude keine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht. Für nicht geimpftes oder nicht genesenes Personal ändert sich nichts an der Testpflicht, d.h. es ist weiterhin einmal pro Woche ein externer PCR-Test vorzulegen und weitere Antigen-Tests in der Schule sind durchzuführen. Geimpfte und Genesene können sich freiwillig mit Antigen-Tests testen.
  • Externe Personen: An den bisherigen Vorgaben ändert sich nichts. Externe Personen müssen daher weiterhin einen 3-G-Nachweis vorlegen und während des gesamten Aufenthalts in der Schule MNS tragen.

Anordnung von Test- und Maskenpflicht
Bei Auftreten von Verdachtsfällen auftreten, kann die Leitung der Schule eine vorübergehende Test- bzw. Maskenpflicht für einzelne Klassen für maximal eine Woche anordnen.
 
Test-/Maskenverweigerer
Schüler/innen bzw. Eltern, die die Test- bzw. Maskenpflicht bislang verweigert haben, müssen nun wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren. Es besteht keine rechtliche Grundlage mehr für den ortsungebundenen Unterricht. Schüler/innen (bzw. Eltern), die unter den neuen Umständen Angst davor haben, am Präsenzunterricht teilzunehmen, kann auf Antrag die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht aus wichtigen Gründen für maximal eine Woche erteilt werden. Sie müssen sich in diesem Fall selbst um die Erarbeitung der Lehrinhalte kümmern.

 

Dir. Axel Girardelli

Schulleitung